Elternarbeit/Erziehungspartnerschaft

Sie, als Eltern werden über unsere tägliche Arbeit anhand von Aushängen

 

(Wochenrückblick) vor den einzelnen Gruppen informiert. Zudem geben wir immer nach den Ferien unsere Elternpost mit den Terminen und Infos, sowie unserem Themenprogramm bis zu den nächsten Ferien an alle Eltern aus.

 

Es besteht die Möglichkeit jederzeit ein Entwicklungsgespräch über den aktuellen Stand Ihres Kindes zu führen. Hierfür müssen Sie sich an die jeweilige Gruppenleitung wenden.

 

Besonders regen Austausch führen wir mit Ihnen während der Eingewöhnungszeit, des Sauberwerdens,sowie vor Übergängen in eine andere Gruppe oder die Schule. "Hand in Hand" gilt es diese wichtigen Ereignisse im Leben Ihres Kindes so angenehm wie möglich zu gestalten, um diese bestmöglichst zu bewältigen.

 

 

Ein Briefkasten, unsere "Ideenbox" hängt am Infoboard im Eingangsbereich. Hier können Sie Ihre Wünsche, Anregungen, oder auch Sorgen einwerfen (auch anonym). Wir versuchen darauf zu reagieren und Lösungen zu finden. Da wir nach einem Konzept und einer Satzung arbeiten, ist es nicht möglich alle Wünsche zu erfüllen. Jedoch können Kompromisse es oftmals ermöglichen einen kleinen Teil des Wunsches zu erfüllen. Reaktion von unserer Seite auf die Briefe in der Ideenbox finden Sie in der nächsten Ausgabe der Elternpost, bei der wir dazu Stellung nehmen werden.

 

Zudem wird jährlich im Sommer eine Elternbefragung ausgegeben. Die Bearbeitung ist auf freiwilliger Basis. Wir freuen uns über jeden ausgefüllten Bogen, da dieser uns hilft, so manches zu überdenken und gegebenfalls zu ändern.

 

Entsprechend des seit 2005 geltenden Kinderschutzgesetzes, werden wir bei Anhaltspunkten für eine Kindswohlgefährdung die kollegiale Beratung durch die Kitaleitung in Anspruch nehmen. Im Rahmen eines Elterngespräches werden wir dann auf Schwierigkeiten in der Entwicklung des Kindes hinweisen und die Eltern anhalten die notwendige Hilfe und Unterstützung zu suchen. Gegebenenfalls ziehen wir eine erfahrene Fachkraft zur Abschätzung des Gefährdungsrisikos hinzu.

 

Sehen die Eltern jedoch keinen Bedarf oder entscheiden sich für einen anderen Weg, so steht ihnen das im Rahmen ihres Erziehungsprivilegs grundsätzlich frei. Falls die von ihnen getroffenen Maßnahmen bzw. in Anspruch genommenen Hilfen jedoch nicht ausreichend erscheinen um die Gefährdung abzuwenden, sind wir verpflichtet das Jugendamt einzuschalten (§8a Abs. 1,2 SGB VIII).

 

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